Fragen und Antworten

Was vor der Anmeldung meist geklärt wird

Eine Sammlung der Fragen, die im Erstgespräch am häufigsten aufkommen.

Für wen eignet sich das Training?

Angesprochen sind Personen, die regelmäßig in Meetings sprechen und dabei den Eindruck haben, zu lange zu brauchen, um auf den Punkt zu kommen. Das betrifft häufig Menschen, die unter Zeitdruck oder vor größerer Runde nervös werden und dann automatisch mehr erklären, als eigentlich nötig wäre. Vorerfahrung mit Präsentationen ist nicht erforderlich.

Wie läuft eine einzelne Trainingseinheit ab?

Der Ablauf folgt meist demselben Muster: eine kurze Aufnahme einer Wortmeldung, gemeinsames Ansehen und Markieren von Stellen mit unnötiger Länge, anschließend ein erneuter Versuch mit direktem Vergleich. Bei Gruppen kommen Rollenspiele mit wechselnden Rollen dazu, etwa als sprechende oder unterbrechende Person.

Reicht ein einzelner Workshop-Tag oder braucht es mehrere Termine?

Das hängt vom Ziel ab. Ein Intensiv-Workshop vermittelt die Prinzipien und liefert erste spürbare Veränderung, besonders im direkten Vergleich der eigenen Videoaufnahmen vor und nach dem Tag. Für eine dauerhafte Veränderung von Gewohnheiten hilft in der Regel ein Follow-up-Termin nach einigen Wochen, in dem echte Arbeitssituationen besprochen werden.

Wird tatsächlich mit Videoaufnahmen gearbeitet?

Ja, das ist ein zentraler Bestandteil der Methodik. Die eigene Wahrnehmung während des Sprechens weicht häufig deutlich von dem ab, was auf Video zu sehen ist. Aufnahmen werden ausschließlich für die Dauer der Trainingseinheit verwendet und im Anschluss gelöscht, sofern nichts anderes vereinbart wird.

Ist das Training auch für Online-Meetings relevant?

Die Grundprinzipien gelten unabhängig vom Format. In Videokonferenzen kommen zusätzliche Faktoren dazu, etwa Übertragungsverzögerung oder das Fehlen von direktem Blickkontakt. Das Online-Format geht gezielt auf diese Besonderheiten ein und übt dieselben Prinzipien unter diesen Bedingungen.

Was passiert, wenn eine Gruppe unterschiedlich erfahren ist?

Da mit eigenem Material gearbeitet wird, passt sich die Übung automatisch dem individuellen Ausgangspunkt an. Eine erfahrene Person übt an feineren Details der Formulierung, eine weniger erfahrene Person zunächst an der grundlegenden Satzstruktur. Beide arbeiten parallel an denselben vier Prinzipien.

Frage nicht dabei gewesen?

Über das Kontaktformular lässt sich jede offene Frage direkt klären.

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